Lasertherapie
ReflexLaser.ch der medizinische Laser für Hebammen, Therapeuten, Mediziner AnwenderInnen in der bewährten Schweizer Ausführung.

ReflexLaser.ch ist ein medizinischer Laser, der zu den Softlasern zählt, der zur Biostimulation verwendet wird. Auf ReflexLaser.ch finden sie eine ausführliche Beschreibung und Darstellung des Lasers. Technische Daten, die Funktionsweise und die Handhabung sowie die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten werden detailliert erläutert. In unserem ReflexLaser-Shop wird eine umfangreiche Auswahl an Geräten und dazu passendes Zubehör angeboten und auf unserem Blog können Sie verschiedene Anwendungen nachlesen.
Schmerzen beim Stillen? Das kalte Licht des Low Level Lasers wirkt in drei Richtungen:
- Förderung der Wundheilung
- entzündungshemmend
- schmerzlindernd
Gerade die Schmerzhaftigkeit wunder Brustwarzen (Mamillen) gehört zu den Haupt-Abstillgründen in der frühen Stillzeit. Mit der Low Level Laser Therapie unterstützen Sie die Wundheilung, behandeln wirkungsvoll Entzündungen und lindern vor allem effektiv die beim Stillen auftretenden Beschwerden. Wir behandeln auch schmerzende Dammverletzungen und Kaiserschnittnarben.
Die Low Level Laser Therapie ist absolut schmerzfrei, schnell und einfach durchführbar. Melden Sie sich unter 079 272 94 04 telefonisch zur Behandlung an.
Wie funktioniert die Lasertherapie?
Die Aktivierung des Zellstoffwechsels, die schnellere Bildung von neuem, gesunden Gewebe, Unterstützung der Abwehr, der Abbau von geschädigtem Gewebe und toten Zellen sowie die Entzündungshemmung durch Bildung körpereigener Stoffe führen zum generellen Effekt:
Bei der Mutter:
• Schmerzlinderung
• Reduktion von Ödemen oder Schwellungen
• Entzündungshemmung
• Beschleunigung der Heilung
• Verminderung des Infektionsrisikos Anwendungen in der Geburtshilfe
• Behandlung von Episiotomie- oder Dammriss-Nähten
• Kaiserschnitt-Wunden
• Wunde Brustwarzen beim Stillen
• Beginnende Schwellungen, Knotenbildung beim Milcheinschuss
• Punktbestrahlung (wie Akupunktur) bei Milchbildungsstörungen
Beim Säugling:
• Nabelheilungsstörung
• Windeldermatitis
• Blähungen
Sonstige:
• Hämatome (Bsp. nach Venenpunktion, Heparin-Injektionen)
• Hämorrhoiden
• Herpes-Labialis-Bläschen (schnelleres Abheilen, Wachstum gebremst)
• Blasen, leichte Verbrennungen
• Muskel- oder Gelenksbeschwerden (Ischias, Verspannungen des Rückens
oder der Schultern)
• Verrenkungen, Verstauchungen, Prellungen, Muskelverletzungen oder Quetschungen
Wann darf keine Laserbehandlung erfolgen? Keine Bestrahlung ohne Diagnose:
• im Augenbereich
• von Muttermalen, Melanomen oder Tumoren
• Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke)
• Unterbauch, Lendenbereich bei Schwangeren
• Schilddrüse bei vorliegender Fehlfunktion
• Vorsicht beim Herzschrittmacher (nur in Rücksprache mit dem Kardiologen), es sind
Sicherheitsmassnahmen nötig
Augenschutz:
Spezielle Brillen sorgen für den sicheren Schutz der Augen. Nachlässigkeit kann böse „ins Auge gehen“. Trifft das Laserlicht direkt auf die Iris, werden irreversible Schäden bis zur Erblindung verursacht. Werden Babys bestrahlt, müssen die Augen unbedingt abgedeckt werden. (Stoffwindel, Tuch umbinden z.B.)
Schutz anderer Personen:
In dem Raum, wo der Laser gerade zum Einsatz kommt, sollten sich nur der Behandelte und der Bestrahlende aufhalten. Im Privatbereich müssen die Mitbewohner gewarnt werden, dass in diesem Raum gelasert werden wird und sie deshalb jetzt nicht hereinkommen sollen. Ordnungsgemäß sollte jede weitere Person im Raum ebenfalls eine Laserschutzbrille tragen.
